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MÄNNER IN DER GEGENWART – EINE PARTNERSCHAFT ( BE – ZIEHUNG) AUS SICHT DES MANNES!
Partnerschaft, Liebe, Freunde, Gemeinsam,

MÄNNER IN DER GEGENWART – EINE PARTNERSCHAFT ( BE – ZIEHUNG) AUS SICHT DES MANNES!

Männer in der Gegenwart – Eine Partnerschaft ( Be – Ziehung) aus Sicht des Mannes!

 

Partnerschaft, Liebe, Freunde, Gemeinsam,
Partnerschaft, Liebe, Freunde, Gemeinsam,

 

Erstmal möchte ich grundlegend auf das Wort Beziehung eingehen, da es mich selbst entfremdet und auch ein Stück weit abhängig macht. Ich beziehe mich auf einen Menschen und ziehe ihn mit. So meine Interpretation! Lassen Sie uns daher zumindest in diesem Artikel von Partnerschaft reden, auch wenn es sich weniger ästhetischer liest. Ich möchte alleine hier, eine Art erste Befreiung schaffen, da Worte einen enormen Einfluss auf unser Denken und Handeln haben. Selbstverständlich steht ihrer neuen Wortkreation nichts im Wege, falls Sie für sich etwas viel Passenderes finden sollten.

Vier Bereiche die mir wichtig sind ihnen Mitzuteilen liebe LeserInnen!

  1. Wie möchte ein Mann eine Partnerschaft erleben
  2. Wünsche in einer Partnerschaft von Seiten des Mannes
  3. Kommunikation untereinander
  4. Ihre Weiblichkeit

+ Bonus PDF für Sie!  18 Möglichkeiten einer gelungenen Partnerschaft

© Stefan Groll, 2017 der MutCoach

 

Liebe Leserinnen und Leser, ich schreibe hier größtenteils von meinem Empfinden, von meinen Erfahrungen, Beobachtungen aus Gesprächen und Coachings heraus, was elementar wichtig ist und was sich bewährte, auch etwas wissenschaftliches zwischendurch, aber das mehr am Rande.

Natürlich spreche ich hier auch stellvertretend für sehr viele Männer.

Warum Stellvertretend? Weil es unheimlich schwer ist, sich als gefühlvoller und antastbarer Mann zu bekennen, sich zu äußern, wenn es darum geht Einblick in die Gefühlswelt zu bekommen.

Zum tieferen Verständnis: Männer erfüllten in der Vergangenheit, also aus der Evolution heraus fast nur praktische Aufgaben die zunehmend dazu dienten, die Familie zu ernähren und vor allem dafür zu sorgen, dass alles vorhanden ist. Da war kaum Zeit für die Gefühlswelt. Alte Verhaltensmuster und Glaubenssätze ließen es zudem nicht zu – und lassen es heute teilweise noch nicht.  Männer hielten eher einen Abstand objektiver Art, da sie so nie die Kontrolle verloren bzw. verlieren wollten.

Ich schreibe das, damit Sie liebe Leserinnen & Leser verstehen warum ein bestimmtes Verhalten da ist und warum Teile der Frauenwelt anfangen dürfen nicht mehr alle Männer über einen Kamm zu scheren. Männer können im Grunde, sehr empathisch, sensibel, liebevoll und sanft sein und dennoch Holzfäller(metaphorisch), wenn es darauf ankommt. Das mögen Frauen, eine gesunde Mischung eben.

Nach all den Partnerschaften mit Frauen ob freundschaftlicher oder liebender Natur habe ich genau diese Erfahrung gemacht. Der Großteil unserer Frauen will keinen egoistischen Helden mehr, keinen harten Macho oder gar jemanden der nach Außen hart wirkt und innen im Grunde ein sanftes Wesen ist und dies aber nicht lebt, weil er sich das nicht erlaubt (Der Mann ist oftmals gesellschaftlich gebunden gewesen). Daraus resultiert dann aggressive Wut, Ängste, Zurückhaltung und Rückzug. Ich möchte Sie liebe Leserinnen & Leser, da abholen wo wir Männer heute sind und wie Sie uns Männer sehen.

Wir Männer befinden uns tatsächlich in einer Art Aufbruch Phase, auch innere Transformation genannt. Dies Bedeutet, das eine gefühlte neue Generation von Männern da draußen sich transformiert und sich völlig neu entwickelt. Was wiederum bedeutet, dass der Mann von damals immer schwächer wird und der neue immer stärker. Warum das so ist, erkläre ich folgendermaßen:  Der Mann geprägt von alten Verhaltensmustern, alten Glaubenssätzen sowie Dogmen, ist nicht mehr in der Lage in der heutigen Zeit zurechtzukommen, wenn dieser nicht erkennt, dass wir in einem neuen Zeitalter leben. Hier trifft allzu oft: alt auf neu und dann kollidiert es. Zurecht! Es ist wichtig, dass Sie diesen Part verstehen und berücksichtigen.

 

Erstes Thema worauf ich eingehen möchte…

 

  1. Wie möchte ein Mann eine Partnerschaft (er)leben?

 

Lernen Sie das andere Geschlecht zu verstehen,

dann erfahren Sie viel mehr an Liebe und Gefühl als Sie glauben zu wissen.

 

Es ist gar nicht so einfach zu beantworten, da es noch viele Männer, sehr viele Männer gibt die in alten Mustern schwelgen und nicht erkennen, dass sie anders leben könnten, bzw. um es genauer auszudrücken, sich ihrer eigenen Identität nicht wirklich bewusst sind.  Ansonsten gibt es immer mehr Zuwachs bei den Männern, die eine Partnerschaft auf Augenhöhe bevorzugen und auch pflegen. Was sich zuerst als selbstverständlich liest, ist gar nicht so eine Selbstverständlichkeit, da wie oben schon beschrieben sehr viele alte Muster auch evolutionsbedingt noch im Manne schlummern und ihr Unwesen treiben. Ein Mann möchte deshalb weiterhin unabhängig sein, man/n kann ihn nicht fesseln, fixieren und als seines bezeichnen, das geht nicht und wird nie funktionieren. Frauen übrigens auch nicht, auch wenn Frauen durch die Generationen hinweg eher Mitläufer waren. Die Zeiten sind vorbei. Frauen kommen jetzt in ihre eigene Kraft, das ist für die Männer eine interessante Beobachtung und Veränderung und auch eine neue Art von Frau die Gegenüber uns Männern steht und daher wichtig zu wissen. Es sei denn, er ist noch ein Männchen. Wenn ich davon ausgehe, dass jemand noch ein Männchen ist, dann meine ich damit, dass dieser Mann noch untypische Themen hat, alte Muster aus der Familienkonstellation heraus. Bedeutet, es gibt auch Männer die sehr unselbstständig aufgewachsen sind, verhätschelt worden sind oder auch die Männer die das Gegenteil lebten in ihrer Kindheit – keine Liebe, Vernachlässigung, Gewalt usw…Das alles zeigt sich dann im späteren Verlauf des Lebens, in einer Partnerschaft, einer Situation und Denk.- und Handlungsweisen. Männer wollen verstanden werden wie jedes andere Wesen auch. Um aber zu erkennen als Mann, dass ich dies aufbringen muss, muss ich mich erstmal öffnen und bereit sein dafür. Ich hoffe daher, dass hier auch Männer mitlesen und sich dahingegen ein Stück weit mehr erlauben und zulassen. Also Verständnis für die eigene Situation, Werdegang und Wesenheit.

Warum mir das so wichtig ist? Ich kann keine langlebige Partnerschaft anvisieren und haben wollen, wenn ich mich nicht für den anderen interessiere. Ich kenne das, hatte das auch, all diese Themen. Ich vegetierte so vor mich hin, lies mich herumschubsen, treten, und mich verbal beschimpfen. Noch nicht genug, hörte man mir nicht zu, blieb nur an der Oberfläche. Seelische Folter nannte ich das. Meine Hilferufe hörte niemand, weil sie alle nur an der Oberfläche kratzten und es nicht zuließen, dass ich als Mann Schwäche zeigen darf. Mein Selbstbewusstsein war im Keller und ich ringte nach Aufmerksamkeit, nach Liebe und nach Verständnis, ja nach diesen drei Substantiven. Es war schwer sich seiner Selbst zu bekennen und es auch zu leben.  Es fehlte ein entscheidender Punkt – kommt später, welchen ich meine! In Partnerschaften ist das Verständnis und Verhältnis gegenüber dem anderen essentiell wichtig, sonst ist es keine wirkliche Liebe, liebevolle Partnerschaft und kein gemeinsamer Weg. Fragen Sie sich bitte, ob Sie Verständnis für ihren Partner haben, ob Sie tiefer gehen als nur Oberflächlich und ob Sie es wirklich zulassen, dass ihr Partner weinen, Gefühle, Emotionen und Zorn zeigen darf?!

Fragen Sie sich bitte inständig, denn es werden sich für Sie Beide neue Tore und Sichtweisen öffnen – und das wird es, das kann ich ihnen versprechen. Sie müssen aber bereit sein, genau das zu haben, ansonsten hat es keinen wirklichen Sinn mehr. Denn dazu brauch es eben diese Eigenschaften. Fragen Sie sich außerdem noch:  Kommt eine Partnerschaft basierend auf einem gemeinsamen Liebesleben für die Zukunft mit ihrem Partner in Frage und sind Sie bereit seine Werte anzunehmen in vollem Umfang? Oder sehen Sie sich eher sehr gut befreundet mit ihrem Partner und wollen gemeinsam den freundschaftlichen Weg gehen? Alles erlaubt und zulässig. Wir leben oftmals eine vermeintlich schöne Partnerschaft, weil wir nicht fragen, hinterfragen, Interesse zeigen und auch mal bohren. Und vor allem, weil wir festhalten, abhängig sind. Ich begann sehr oft Selbstbetrug und bildete mir immer ein, dass alles super ist. Weit gefehlt, spätestens dann wenn es knallte, merkte ich, wie weit ich davon entfernt war.

Warum tun wir das?  Aus Angst vor der Konsequenz die entstehen könnte. Meidung von Konfrontation die durch Situationen, Themen und Verhaltensweisen entstehen. Es ist ein schier unbekanntes Land, was wir betreten, wenn wir sehr viel ansprechen, herausfinden wollen. Dazu gehört Vertrauen und Vertrauen muss man/n auch Frau sich verdienen oder es ist auf Anhieb schon da. Die Lösungen sind immer schon da, nur lassen wir es eben nicht zu. Aus weiter oben genannten Gründen. Auja, da gehört sehr viel MUT dazu, ja gehört es, aber Liebe ist nicht nur kuscheln und reisen. Liebe ist ein Prozess, ein gemeinsamer Weg. Liebe ist trotzdem Freiheit. Liebe braucht keine Grenzen, keine Bedingungen und keine Erwartungen. Das hat nur das EGO, aber das reine Herz braucht das nicht. Eine Liebespartnerschaft ist die beste Freundschaft, frei, unabhängig und doch eng miteinander verbunden.

Ihren besten Freund fesseln Sie ja i.d.R. auch nicht?!

Und so sollten Sie ihre Liebespartnerschaft auch sehen.

Locker, frei und völlig bedingungslos. Ich liebe meine Partnerin, weil ich so sein darf wie ich bin, weil ich mich entfalten darf wie ich will und weil ich frei bin, frei wie ein Vogel und doch sehr innig mit ihr zusammen und verbunden. Sie ist eben auch meine beste Freundin. Ich liebe sie, weil Sie Verständnis für meine Themen und Situationen hat und direkt mit mir in die Lösung geht. Liebe ist nicht wegschauen, Liebe ist nicht Oberflächlichkeit und Liebe ist schon gar nicht statisch.  Liebe ist Bewegung – und das nicht voneinander weg, sondern aufeinander zu.

Lernen Sie Verständnis aufzubringen, die Werte des Partners mitzunehmen und vollständig anzunehmen, ansonsten wird es immer Konfliktpunkte und böse Situationen geben und somit knallen.  Es ist ihre alleinige Entscheidung, ob Sie bereit sind, die Werte ihres Partners weiterhin zu begleiten. Akzeptieren Sie den Wert ihres Partners. Er ist es wert. Sie allerdings auch. Dann klappt es auch mit einer wachsenden und wohlwollenden Partnerschaft die auf wirklicher Liebe basiert.

Werte muss man nicht akzeptieren, man kann auch einfach gehen.  Ein häufiger Fehler ist unter anderem, dass man die Werte des Partners umpolen möchte, also man nennt es auch Entmündigung der eigenen Person und des Partners. Und hier spielt uns auch oftmals das EGO einen Streich.

 

  1. Nun zu den Wünschen des Mannes in einer Partnerschaft

    Wünsche
    Wünsche
  2. Wie kommt es eigentlich an, wenn Sie liebe LeserInnen Partnerschaft lesen anstatt Beziehung?

Ist es angenehmer, anders oder ungewohnt? Ich freu mich wenn Sie es für sich angenommen haben, wenn nicht setzen Sie weiterhin für sich das Wort Beziehung oder Lebensgefährtin hin.  Es ist alles freiwillig und letztlich richtig. Und so sollten Sie auch ihre Partnerschaft sehen. Sie ist freiwillig, absolut freiwillig. Fangen Sie an es zu verstehen.

Es treffen sich zwei individuelle Menschen, die sich nie zuvor gesehen, gehört und gerochen haben und diese zwei Menschen sind im Begriff ihr Leben in Zukunft gemeinsam zu gestalten. Wahnsinn oder, welch merkwürdige Konstellation!? Wenn Sie verstehen, dass Sie auf Ihre Werte wertlegen, auf Ihr Sein, auf Ihr eigenes Leben Rücksicht nehmen, dann werden Sie auch ihren Partner verstehen. Sie werden ihm all seine Wünsche bedingungslos erfüllen können. Sie werden sein Leben bereichern, mit ihrer vollen Pracht und Ausstrahlung beglücken können. Und Sie können zu gemeinsamen Wachstum beitragen. Ihr Partner wünscht sich innere Ruhe, weitere Unabhängigkeit und er möchte dazu beitragen die Partnerschaft gewinnbringend zu gestalten. Männer möchten nicht mehr wahrgenommen werden als biertrinkende, fußballschauende und ständig arbeitende Nutztiere.

Viele Männer verstehen und bekommen mit, das eine Partnerschaft ein Geben und Nehmen ist. Das wiederum bedeutet: Integrität ins Familiengeschehen – und das mit vollem Bewusstsein. Darüber hinaus erkennen viele Männer, dass sie altes ablegen müssen, somit entsteht und geschieht Wachstum, Veränderung, Harmonie, Verständnis und eine gelungene Kommunikation in ihrer Partnerschaft.  Mein Wunsch und der Wunsch vieler anderer Männer war und ist immer noch, gesehen und akzeptiert zu werden, auch wenn es eher ein EGO Ding ist, aber es ist da und wir müssen und sollten es in unser Leben integrieren.  Zumindest so lange bis jeder Einzelne von uns komplett in die Unabhängigkeit gehen kann.

Nur dies ist ein langer Prozess.  Gesehen und Akzeptiert werden sind m.E. auch noch alte Themen und Muster, da der Mann der Ernährer war und teilweise noch ist und es nie wirklich oder in den seltensten Fällen anerkannt wurde. Es war und ist immer noch eine Selbstverständlichkeit, so wie sich die Frau zur Mama verwandelt und dies als komplett selbstverständlich gesehen wird. Beides ist alles andere als Selbstverständlich, da jeder seine Aufgaben im Leben hat.  Manche sind von Natur aus so gegeben, manche nicht. Eine Mama muss, ob sie will oder nicht ihre natürlichen Pflichten nachkommen und dazu gehört beispielsweise stillen, die mütterliche Wärme geben und die Erziehung oftmals komplett. Was ich damit sagen will ist, dass sie alle lernen müssen: Umstände, Situationen zu verstehen und deren Werte zu akzeptieren.  Denken Sie daran, es ist freiwillig und Sie haben sich dafür entschieden. Sprechen Sie darüber und nehmen Sie nicht stillschweigend alles hin. Gehen Sie auf vermeintliche Selbstverständlichkeiten ein und führen sich es klar und deutlich vor Augen. Sie alle sind gut so wie Sie sind und alles was Sie machen, machen sie hervorragend, ja gerade zu fantastisch. Arbeiten Sie daran, dass sollte ihnen ihre Partnerschaft wert sein, wenn nicht, gehen Sie – es ist freiwillig.

 

  1. Und da bin ich auch schon beim nächsten wichtigen Thema – und zwar die Kommunikation!

Kommunikation
Kommunikation

Es steckt zwar in jedem von mir angesprochenen Thema die Intension der Kommunikation, dennoch ist es ein alleiniges Thema welches mir sehr am Herzen liegt. Denn dadurch gewann ich sehr viel Erkenntnis über mich und über meine Partnerin. Nicht nur Erkenntnisse, sondern, ich bekam auch ein Gefühl für Liebe, für Verständnis, für das nicht Sichtbare und für Vertrauen.

Warum Kommunikation so wichtig ist und es trotzdem stiefmütterlich behandelt wird, will ich hier in diesem Part erläutern. Kommunikation ist nicht nur ein Einfaches miteinander reden, alleine das wäre zwar in vielen Partnerschaften ein riesen Zugewinn, aber das reicht oftmals nicht aus. In erster Linie möchte ich Sie darauf sensibilisieren und ihnen mitteilen, dass Sie alle auf verschiedenste Art und Weise kommunizieren können. Denn Sie können alle nicht NICHT Kommunizieren. Von *Paul Watzlawick Die Art der wirklichen nahen Kommunikation hält sich zwar in Grenzen, aber auf die Art und Weise und auf den Zeitpunkt kommt es Schluss endlich an. Wer in (s)einer Partnerschaft nicht aktiv Kommuniziert, hat schlichtweg kein Interesse an der anderen Person. Ertappen Sie sich oft dabei, das Sie wegschauen, nebenbei etwas Anderes tun oder Sie einfach nicht interessiert sind? Dann wird es Zeit dies zu ändern.

Wenn ich eins gelernt habe, dann ist das ehrliches zuhören, ehrliches miteinander reden und ehrliches Feedback geben. Sind Sie gerade dabei etwas herunterzuschlucken und denken sich, ” ach lassen wir es, hilft ja eh nichts” oder ” keine Lust auf Streit” Dann sage ich ihnen etwas. Ehrliche und authentische Kommunikation beginnt genau an dieser Stelle. Hier entscheidet sich, wie gut, wie stark und kommunikativ sie darin sind. Ehrlich deshalb, weil Sie dann ehrlich zu sich selbst sind und sich auch einen Gefallen damit tun und, weil Sie ehrlich gegenüber ihrem Partner sind und dies aufrichtig zeigen. Keine Lust auf Streit, damit signalisieren Sie Flucht und machen sich gegenüber ihrem Partner nur klein. Zeigen Sie Größe und argumentieren und diskutieren das Thema aus. Es ist wichtig, dass es für beide Seiten passt und stimmig ist. Ihr Partner wird es ihnen danken, wenn Sie sich aussprechen, sagen was Sie denken. Denn dadurch bekommt er auch das Gefühl von Verständnis und Sicherheit. Umso offener sie Beide sind während einer aktiven verbalen Kommunikation, umso einfacher wird es und umso spielerischer gehen sie in Zukunft damit um. Klare Erkenntnisse bekommen Sie beide nur durch klare Worte und klarem aussprechen. Es ist nur fair ihnen Beiden gegenüber. Ich habe aus der Vergangenheit gelernt, dass wenn ich flüchte und glaube, das muss jetzt nicht besprochen werden, das belastet nur und streiten will man auch nicht und und und, dann wird es nur noch schlimmer. Denn aufgeschoben ist letztlich nicht aufgehoben. Es arbeitet in einem und es ist unerträglich, was ich da in mir herumschleppte. Lassen Sie es raus. Jetzt!

Wir müssen lernen uns während eines Gesprächs zu respektieren. Wertschätzung folgt dem ganzen dann im Zuge dessen und dann kommt es meistens zur Auflösung. Streit kommt deshalb allzu oft zustande, weil man eben nichts sagt, kein Feedback zeigt und desinteressiert ist bzw. wirkt. Oder man/n aber auch Frau wird plötzlich laut, Wut steigt hoch und Aggressionen begleiten den Dialog der schließlich dann zum Monolog wird. Lassen Sie den anderen bitte in seiner Energie, es hat nicht wirklich etwas mit ihnen zu tun. Sie waren nur der Auslöser. Wenn Sie jetzt weitermachen, schaukeln Sie sich nur noch weiter hoch. Wo das hinführt, brauch ich ihnen wohl nicht aufzuzeigen. Mein Tipp an dieser Stelle, nachdem sich ihr Partner beruhigt hat: Sprechen Sie darüber ganz bewusst. An dieser Stelle ist es ganz wichtig nicht zu zumachen, sondern sich zu öffnen und rauszulassen was einen in Rage gebracht hat. Betreiben Sie echte Eigenreflexion und das gerne auch zusammen. Stellen Sie gezielte Fragen. Das schweißt unheimlich zusammen, bringt einander Näher und man fängt an sich mit anderen Augen zu sehen.  Also durchaus positiv diese Erkenntnis.

 

  1. Ihre Weiblichkeit intensiver Leben Liebe LeserInnen & Leser, dieses Kapitel ist mir besonders Wichtig, da hier sehr viel Potential der eigenen Entfaltung und Größe steckt.

Weiblichkeit
Weiblichkeit

Wenn sie Beide es schaffen jeder für sich seine männliche und weibliche Seite zu leben und zu zeigen, dann kommen Sie auch in den Genuss ihre Weiblichkeit zu leben und das volle Potential auszuschöpfen, was ihre Weiblichkeit hergibt. Es ist essentiell, dass Sie ihre Weiblichkeit erlangen, um weiterhin attraktiver zu sein und auch zu wirken. Ihr Partner wiederum darf mehr in die Männlichkeit kommen um eben auch dementsprechend sexy, charmant und männlich zu wirken. Die Anteile sind in einem drin. Warum ich darauf eingehe ist mir in vielerlei Hinsicht wichtig. Viele Frauen leben ihre Weiblichkeit zu wenig und müssen immer mehr den Widrigkeiten draußen in der Umwelt Stand halten und nehmen langsam den Part ein des Mannes. Das Streben nach Karriere und Erfolg und Geld und materiellen Dingen steht im Vordergrund. Da bleibt ein gewisser Härtegrad der sich entwickelt nicht aus. Ja, jetzt könnten Sie sagen: „Aber erfolgreiche Frauen leben ihre Weiblichkeit doch?“. Ist das wirklich so, leben sie wirklich ihre wahre Weiblichkeit oder haben sie eher das verlangen und Bedürfnis, gesehen und anerkannt zu werden?! Mein Appell an Sie, umso mehr sie in ihrer Partnerschaft sich gegenseitig akzeptieren und den Anderen seine stärkere Seite ausleben lassen, umso intensiver wird ihr Leben, ihr gemeinsames Leben, ihr Sexleben und ihre Liebe sein.

  • Was bedeutet Weiblichkeit und Männlichkeit?

    ying und yang
    ying und yang

Yin & Yan es ist etwas Spürbares,

etwas Erlebbares und etwas Natürliches. Keineswegs etwas Unnatürliches, nur lassen sehr viele Umstände, Situationen und Gegebenheiten in ihrem und in unserem Leben das Zulassen von solchen Natürlichkeiten nicht zu. Der Partner an ihrer Seite spürt das im Grunde genau, wenn Sie als Frau beispielsweise ihre Weiblichkeit nicht (aus)leben, weil Sie sich vielleicht unterdrückt fühlen, sich unterwerfen, nichts Wert sind und kein Selbstbewusstsein haben. All das trägt dazu bei, nicht weiblich zu sein und zu wirken.  Bei Männern ebenso. Hier ist bei beiden das Zauberwort: Die wahre Größe (an)erkennen und Leben.  Sie müssen es im Einklang haben und beides Leben. Die Männer müssen nicht nur die männliche Seite leben und die Frauen nicht nur die weibliche Seite. Beides ist in uns drin. Die Herausforderung ist dabei, es als Mann zuzulassen, insofern es erwünscht ist. Dennoch sollte jeder Mensch Zugang zu seinen inneren Potentialen haben und bekommen. Nicht nur zu den Potentialen, sondern eben auch zur weiblichen und männlichen Seite. Nur so erreichen wir wahre Größe und wahre Stärke Klar ist das mit Sicherheit nicht einfach, aber ich sage ihnen, es ist machbar, Teile dieser Eigenschaften mit aufzunehmen und es ist ein Geschenk, beide Seiten wirklich für sich zu gewinnen.  Die weibliche Seite zu zeigen, bedeutet nicht nur Sex und gut aussehen die weibliche Seite zeigen bedeutet: Sanftheit, Emotionen, Gefühle, Innere Wahrnehmung, Hingabe, geschehen lassen, Passiv sein, Entspannung, Führung und Inspiration, Empfänglichkeit also Energie aufnehmen. Die männliche Seite hingegen gibt Energie ab und trägt Eigenschaften wie: Aktivität, Nach außen gerichtet, Kontrolle, Abgrenzung und Durchsetzung. Haben Sie für sich beim Lesen schon herausgefunden welche Eigenschaften Sie in sich schon haben und welche Sie eventuell mehr Leben wollen würden? Testen Sie mal – und schauen mal wo Sie sich einstufen.

 

Und zu allerletzt kommt das Schlüsselwort, die Schlüsselerkenntnis, die Superlative unter den Entwicklungsprozessen.

entscheidung
entscheidung

ENTSCHEIDUNG! Unter all den Punkten, müssen Sie eins beachten. Entscheiden Sie sich, denn Sie alleine haben es in der Hand, was Sie mit sich machen lassen, ob Sie groß oder klein wirken, ob Sie Werte begleiten wollen oder nicht, ob Sie ihren Partner so lieben wollen wie er ist und und und…. ob Sie weibliche und männliche Eigenschaften anerkennen, anstatt sie abzustoßen.

Wer nicht entscheidet, gibt die Entscheidung ab,

heißt ihr Partner übernimmt diese u.a. unbewusster Natur.

Ich hoffe, dass ich ihnen liebe Leserinnen & Leser das Thema Männer und Partnerschaft etwas näherbringen konnte. Es ist einfach, letztlich liegt es an ihnen was Sie aus allen Situationen machen und an Erfahrung mitnehmen. Sehen Sie vieles nicht so streng und zu konservativ, sondern seien Sie locker, nur so kann ein gemeinsames Miteinander stattfinden.

Mir war wichtig, dieses Thema etwas ganzheitlich herüberzubringen, da wir oft dazu neigen alles zu pauschalisieren – und selbst diese Aussage ist etwas Pauschlisiert, dennoch leider mehr in Richtung Wahrheit.

Ich freu mich über ein Feedback und ein Kommentar unter meinem Blog. Lassen Sie uns darüber sprechen.

Der MutCoach, mit der Fähigkeit dich zu erMUTigen!

Stefan Groll

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